Kapitel 1: Krank in Japan… (24.10.2011)
Und dann war es auch schon so weit. Nach knapp 1 ¾ Monaten hatte es mich dann doch Mal erwischt. Erstaunlicherweise muss ich dazu sagen, denn das Wetter ist mittlerweile so wechselhaft, dass es unfassbar ist, dass Leute nicht krank werden. Wie ich später noch mitbekommen sollte, hatte ich mich in diesem Punkt jedoch geirrt.
Diejenigen, die noch nicht in Japan gewesen sind, können sich das so vorstellen:
Früh ist es wirklich unglaublich kalt und das obwohl 15°C draußen sind. Und wenn dazu auch noch Wind geht, dann hat man das Gefühl, als ob der Winter schon eingesetzt hätte.
Doch gegen Mittag wird es dann richtig warm und die Temperaturen steigen bis auf 25°C. Und in der Sonne sind dann dementsprechend noch höhere Temperaturen.
Insgesamt eine wirklich gefährliche Situation, da man bei den wechselnden Temperaturen ja schnell krank werden kann.
Die Ursache für mein Übel waren jedoch nicht die unterschiedlichen Temperaturen, sondern einzig und allein der Regen, die Kälte und das tragen nasser Schuhe über Stunden hinweg…
Eigentlich wollte ich 5 Uhr aufstehen und duschen gehen, doch da es mir überhaupt nicht gut ging blieb ich im Bett und schlief bis kurz vor 7. Immerhin hatte ich ab der ersten Stunde und musste mich beeilen. Schnell packte ich meinen Rucksack, schmiss mich in meine Sachen, schmierte mir etwas Make-Up ins Gesicht und machte mich auf den Weg in den Speisesaal. Als mir jedoch bis zum Fahrstuhl 4 Mal schwarz vor Augen wurde, bei den paar Schritten die man da machen muss, ahnte ich schon, dass dieser Tag kein gutes Ende nehmen würde.
Als ich endlich beim Frühstück saß zwängte ich mir alles hinein, was sich auf meinem Tablett befand. Abgesehen vom Geschirr natürlich. xD Vielleicht brachte mich ja etwas Energie wieder in Schwung.
Zum Frühstück gab es 2 Befsteckchen mit Zuckerschoten und Mais, einen Thunfisch-Salat-Salat und Toast mit Marmelade. Jedoch freute ich mich besonders über den warmen Schwarztee, den ich neben dem Tee dessen Name nicht genannt wird ergattern konnte. Und der Schwarztee war wirklich gut. :)
Nach dem Essen schleppte ich mich in mein Zimmer, ging schnell Zähne putzen und sprintete so schnell ich konnte zum 7.45er Bus. Auch in der Bahn machte sich mein Kreislauf bemerkbar und die 15 Minuten, die ich im Semi-Express stand waren ein echter Kampf mit mir selbst, da ich ab und an alles nur noch von Weitem hörte. In diesem Moment bereute ich es nicht einfach liegen geblieben zu sein. Doch irgendwann kam die Bahn ja auch Mal in Ikebukoro an. Die Strecke von einer Haltestelle zur nächsten zu laufen war für meinen Kreislauf wirklich gut und ich hatte keine Probleme und in der Bahn von Ikebukoro nach Ekoda fanden wir, wie üblich einen Sitzplatz.
Innerhalb von 30 Minuten verbrauchte ich fast 5 Taschentuchpäckchen und danach hatte ich wirklich Probleme welche zu finden, immerhin war ich nicht davon ausgegangen, dass ich so viele brauchen würde.
In der ersten Stunde hatten wir wieder die Übung für unsere Poster Präsentation und diese Woche hieß es die Poster gestalten. Da ich dort viel zu reden und zu tun hatte, spielte mir mein Kreislauf nur ab und an einen Streich, was das Ganze etwas verbesserte. In der Pause zur nächsten Stunde merkte ich jedoch wieder, dass die waagerechte Position für mich die Bessere wäre.
Doch da ich ja bekanntlich Stier bin, wollte ich das natürlich nicht einsehen und wartete auch noch die Japanisch Stunde ab. Der Kanji-Test verlief dementsprechend nur halb so gut und den Rest der Stunde langweilten wir uns wie gewohnt wieder. Nach Japanisch hatte die Einsicht dann doch gesiegt und ich machte mich als es zur Mittagspause klingelte auf den Weg zur Haltestelle in Ekoda. Im nahegelegenen Supermarkt, der auch Medizin verkaufte suchte ich erst einmal Wasser, Tee und Taschentücher. Zu meinem Erstaunen kostete ein 5er Pack Taschentücher Boxen nur knapp 200Y. Ordentlichen Tee fand ich leider nicht, aber dafür nahm ich ein Wasser mit. Danach ging es auf die Suche nach Medizin. Ich fragte wo ich die passende Medizin finden würde und da er meinte, ich sollte doch Mal schauen, welches für mich die Beste wäre, ließ mich der Verkäufer danach auf stehen und widmete sich den nächsten Kunden. Vielleicht sollte ich das nächste Mal einfach nicht in Japanisch fragen! Es dauerte mich geschlagene 30 Minuten, bis ich endlich eines der Medikamente ausgewählt hatte, welches all das beinhaltete, was ich auch brauchte. Da ich nicht davon ausging, dass ich Fieber hatte, beschränkte ich mich erst einmal auf ein Medikament, welches den Schnupfen löste und verhinderte, dass er sich festsetzte und was gleichzeitig auch dafür sorgt, dass der Hals nicht angegriffen wird und man nicht allzu schlimme Halsschmerzen hat.
| Krankeneinkauf |
Ich bezahlte meinen Krankeneinkauf und machte mich auf den Weg nach Hause. Die 20 Minuten vom Bahnhof bis zum Wohnheim kamen mir wie eine halbe Ewigkeit vor und bevor ich diese Ewigkeit in Angriff nahm kaufte ich mir noch schnell ein Onigiri aus dem Konbini, da ich in der Gebrauchsbeilage gelesen hatte, dass man 30 Minuten vor dem Essen eine Tablette nehmen sollte.
Irgendwann nach 3 Pausen kam ich dann im Wohnheim an, schleppte mich in mein Zimmer, war fmir eine Tablette ein und legte mich erst einmal 30 Minuten hin. Nach diesen 30 Minuten stand ich auf und aß mein Onigiri mit Thunfisch. Danach legte ich mich wieder schlafen und ich schaffte es tatsächlich bis zum Abendessen durchzuschlafen. Erschöpft ging ich zum Speisesaal und obwohl ich wieder keinen Hunger hatte aß ich etwas, schon wegen der Medizin wegen, die ich, wie es auf der Verpackung stand 30 Minuten vor dem Abendessen genommen hatte.
Dieses Mal gab es Hühnchen mit Yakitori-Soße und Salat, Pilze, eingelegten Tofu und Fisch, eine Dashi-Brühe und Reis, Dazu wieder den altbekannten Tee.
Nach dem Abendessen machte ich mich erst einmal an meinen Geschichtstext, den ich noch weiterlesen musste, damit ich das Reaktionspapier rechtzeitig abgeben konnte am Dienstag.
Bevor ich jedoch endgültig schlafen ging schrieb ich Brien noch schnell eine Mail, warum ich in seinem Unterricht gefehlt hatte.
Kaum lag ich im Bett überfraute mich auch schon die Müdigkeit und ich entschlummerte schon in den ersten Minuten der drei Fragezeichen Folge.
Kapitel 2: Entscheidungen (25.10.2011)
Genau halb 7 7 stand ich auf und stellte fest, dass es mir noch nicht sonderlich besser ging, weshalb ich Jenny schnell eine Mail schrieb, dass ich es nicht schaffen würde ins Fitnessstudio zu gehen.
7 Uhr ging ich dann wieder Frühstücken, da ich die Medizin auch 30 Minuten vorher genommen hatte, musste ich zu der Zeit sogar Essen gehen.
An diesem Morgen gab es Fisch mit eingelegten Gurken und Rettich, Hähnchennuggets mit Salat und wie immer Reis mit Nori Blättern und Miso-Suppe.
Da ich erst den Bus 12 Uhr zur Uni nehmen brauchte beschloss ich duschen zu gehen. So hätten meine Haare noch genügend Zeit um richtig zu trocknen und ich konnte mich nach dem Duschen noch eine Weile hinlegen und schlafen.
Im Bus hatte ich ausreichend Zeit um den Stoff für den Kultur-Unterricht zu wiederholen, sodass ich die Fragen dieses Mal sogar beantworten konnte. Der Unterricht bei Santa Klaus war wie immer sehr lustig und interessant und das obwohl ich mich eigentlich in mein Bett zurückwünschte.
Nach Kultur nahm ich den Bus zurück ins Wohnheim und dort angekommen schlief ich erst einmal eine Stunde, bevor ich mich an mein Reaktionspapier für Geschichte setzte.
Da ich dieses Mal Probleme hatte Stichpunkte zu finden, die für 1 ½ Seite reichten, machte ich mir dieses Mal einen Stichpunktzettel den ich abarbeitete.
Pünktlich zum Abendessen hatte ich mein Reaktionspapier beendet und weggeschickt.
Belohnt wurde ich dafür mit etwas was einem Chilli con Carne nicht ganz unähnlich war und dazu Reis. Als Beilage gab es noch einen kleinen Salat und als Nachtisch ein Beerengelee. Alles in allem hatte es wieder einmal hervorragend geschmeckt, auch wenn meine Erkältung meine Geschmacksnerven etwas daran hinderte, den vollen Geschmack wahrnehmen zu können. Und dennoch war es sehr lecker!^^
Zurück auf meinem Zimmer las ich noch etwas in meinem Harry Potter Buch und war wieder einmal stolz auf mich, da ich nur Vokabeln nachschlagen musste und die Grammatik ansonsten ohne Probleme verstand.
Nach 2 Seiten beschloss ich dann jedoch die Kanji, die ich am morgigen Tag lernen musste vorzubereiten und schrieb sie einerseits auf Karteikarten und andererseits auf einen Zettel, damit ich das am nächsten Tag nicht machen brauchte. Als ich das auch erledigt hatte war ich inzwischen so Müde geworden, dass ich ins Bett ging und alles andere auf Morgen verschob.
Kapitel 3: der normale Alltag (26.10.2011)
Halb 7 stieg ich langsam aus dem Bett, nahm meine Medizin und kuschelte mich danach noch Mal für weitere 20 Minuten in meine warme Decke. Mittlerweile war es nämlich früh ziemlich kalt in meinem Zimmer. Immerhin schlafe ich ja bei offenem Fenster und da ich das nicht besitze halt immer bei offener Tür und da ist das Bett dann schon eine große Zugquelle, wenn es darum geht in die Kälte zu gehen, oder im Bett zu bleiben.
Zum Frühstück schaffte ich es trotzdem irgendwie nach unten, wo ich auf Andrea stieß, die ebenfalls um diese Uhrzeit ihr Frühstück genießen wollte.
Es gab, wie ihr sehen könnt wieder Ei, Frühstücksfleisch und Salat. Abgerundet wurde das Ganze von einer süßen Note, welche das warme Toastbrot mittels Blaubeermarmelade und Schokolade versüßte.
Da ich den anderen beim Japanisch für Anfänger beistehen wollte, machte ich in meinem Zimmer erst einmal alles fertig und legte mich dann noch eine Weile in mein Bett. Faszinierender Weise schaffte ich es dann tatsächlich den Bus 9.15 Uhr zu nehmen und mit den Anderen zum Bahnhof unf vom Bahnhof aus zur Uni zu fahren.
wieder einmal erinnerte mich der Unterricht daran, dass man doch ab und an vergisst, wie manche Wörter geschrieben werden oder wie die Grammatik eigentlich eingesetzt wurde, da man sie nur selten brauchte.
wieder einmal erinnerte mich der Unterricht daran, dass man doch ab und an vergisst, wie manche Wörter geschrieben werden oder wie die Grammatik eigentlich eingesetzt wurde, da man sie nur selten brauchte.
In der Mittagspause gingen wir wieder in die Mensa, da uns dort ja der kostenlose Tee erwartete und auf den wollten wir keineswegs verzichten. Wie immer hatte ich mir eine Kleinigkeit im Uni-Laden geholt und genoss mein Melonenbrot mit Schokoladenstückchen bei einem warmen grünen Tee.
Kaum war die Mittagspause vorbei ging es zum Geschichtsunterricht, der zwar spannender war, als der von letzter Woche und dieses Mal im Text keine Wölfe dabei umgekommen sind, doch so richtig waren wir alle irgendwie nicht da. Jeder redete mit seinem Nachbarn über andere Themen. Diejenigen, die das nicht taten – so wie Alex – hatten ihre Probleme die Augen offen zu halten und waren eine rege Belustigung für die Anderen.
Nach Geschichte nahm ich den Bus ins Wohnheim, um mich dort erst noch einmal für eine Stunde hinzulegen, bevor ich mich an das Kanji lernen machte. Das tat ich dann jedoch bis zum Abendessen.
Dieses Mal hatten die Küchenfrauen wieder etwas Leckeres vorbereitet. Doch ich hatte glatt vergessen ein Foto von dem leckeren Essen zu machen. Aber soweit ich mich erinnere gab es wieder eingelegten gebratenen Tofu, Hähnchen mit Salat und dazu Reis und Miso-Suppe. Und wie immer natürlich der Tee, dessen Name nicht genannt wird.
Als die Kanji schon bis zum Speisesaal schrien machte ich mich also auf den Weg in mein Zimmer und lernte fleißig weiter Kanji. Jedoch nicht für sehr lang, denn gegen 21.30 Uhr war ich so müde, dass ich mich zwischen den Optionen vor dem Computer einschlafen oder ins Bett gehen entscheiden musste. Und ich entschied mich dann doch für Letzteres.
Kapitel 4: Ergebnisse… (27.10.2011)
4 Tage schleppte ich meine Erkältung nun schon mit mir rum, aber sie begann besser zu werden, ich fühlte mich wieder fit, nur das Einzige was mir nun anlastete waren der Schnupfen und der daraus resultierende Husten. Aber es würde schon besser werden, was will man denn auch von 4 Tagen erwarten.
Fitter als an den Tagen zuvor ging ich demnach 7 Uhr zum Frühstück und zur Abwechslung gab es Mal wieder Lachs, Tofu, Seetang-Schleim-Irgendwas in Begleitung von Reis, Miso-Suppe und Tee.
Da ich am Abend davor nicht wirklich viel geschafft hatte, wiederholte ich nach dem Abendessen noch einmal die Kanji und machte mich dann 9.15 Uhr mit dem Bus auf zur Uni. Da man in der Bahn angenehm Platz zum Stehen hatte, konnte ich auch in der Bahn ganz gut meine Kanji wiederholen.
Der Test lief besser, als der letzte, aber dadurch, dass ich am Abend zuvor so zeitig ins Bett gegangen war konnte ich zwar vieles, aber wenn mir Kanji fehlten, dann immer eines von einem Paar. Sodass ich nicht auf ein vergessenes Wort keinen Punkt bekam, sondern keinen Punkt bekam, weil ich nur die Hälfte des Wortes wusste.
Nach Japanisch trafen wollte ich mich eigentlich mit Jenny zum Lernen für Geschichte treffen, aber da sie sich noch mit ihrer Partnerin wegen ihres Posters treffen wollte, hatte das nicht geklappt. Und da hatte ich doch extra Mariko absagen müssen, wegen Geschichte Lernen. So verbrachte ich aber trotzdem eine schöne Pause mit meinen deutschen Mädels und Ashley, die sich ebenfalls zu uns gesellt hatte.
In Kultur bekamen wir dann unsere Tests wieder und ich hatte dieses Mal 29 Punkte…ich ärgerte mich über die Punktzahl, da der letzte Test 30 Punkte hatte. Doch wie ich feststellen musste, gab es dieses Mal nur 29 Punkte. Schnell schloss ich meinen Mund wieder, doch die lauten Rufe wegen meines Spitznamens hallten schon durch das Zimmer. Ich ignorierte die Hermine-Rufe und konzentrierte mich auf den Unterricht. Was ziemlich schwer fiel, als plötzlich Steven mit seinem neuen und äußerst modischen Mundschutz den Raum betrat und die Konzentration von einer Sekunde zur nächsten den Raum verließ. Denn Steven trug eine wunderbare Maske mit einem aufgemalten Kussmund. Ich glaube unser lieber Santa hat in einer Stunde noch nie so oft den Faden verloren, weil die Studenten unaufmerksam gewesen waren.
| das ungleiche Paar (v.l.n.r.) Steven und Alex <3 |
Und als Alex dann auch noch Müde wurde, war alles aus. Es sah so lustig aus, wie es ihm die Augen zuzog und er verträumt auf Steven schaute, dass man einfach nicht anders konnte, als loslachen…
Nach dieser äußerst lehreichen und amüsanten Kultur-Stunde nahm ich den Bus nach Hause ins Wohnheim, denn ich hatte beschlossen auch an diesem Tag nicht ins Fitnessstudio zu gehen. Immerhin wollte ich nicht riskieren, dass ich zu sehr schwitzte und gleich wieder krank im Bett landete. Ich ließ mich also bis vor die Haustür kutschieren und nahm dann geradewegs den Weg, der mich in mein Bett führte. Dort dämmerte ich eine knappe Stunde vor mich hin und widmete mich dann meinem Blog. Doch wie das immer so ist, wenn man einmal im Internet ist, findet man so viele tolle Sachen, die man machen kann, dass man sein eigentliches vorhaben vergisst… wie sagte ein weiser Mann letztens auf einer großen Bühne in Chemnitz: „Weils ja so schnell geht…“ (Eckart von Hirschhausen). Durch Zufall fand ich heraus, dass ich den VLC Player nicht auf meinem Computer hatte und demnach Probleme hatte, manche Filme anzuschauen. Deswegen begab ich mich erst einmal auf die Suche nach diesem Programm und fand es wenige Sekunden später auch schon. (Meine Liebe Omi, es ist nicht schlimm, wenn du den VLC Player nicht kennst, ist im Grunde nur Schnickschnack für den Computer, damit ich besser Filme anschauen kann.)
Meinen Erfolg feierte ich gleich mit der ersten Folge von Detektiv Conan.
Kaum war die Folge vorbei rief auch schon das Abendessen nach mir.
Es gab Spagetti mit Meeresfrüchten, asiatischem Gemüse und einer Glibber-Soße die allerdings wirklich sehr lecker geschmeckt hat! Dazu gab es gefüllte Wan-Tan-Taschen und Salat. Reis und Miso—Suppe findet man such dem Bild wie üblich auch. Doch was man nicht immer findet war das unglaublich leckere Dessert in Form von einem Milchpudding mit Mandarinen. Da ich mein Essen allein einnahm, beendete ich mein fürstliches Mahl ziemlich schnell und begab mich danach wieder auf mein Gemach. Ich vertrieb mir die Zeit mit Hörspiel hören, Harry Potter weiter übersetzen und ins Bett gehen, was so gegen 11 Uhr der Fall gewesen sein muss, wenn ich mich recht erinnere. xD
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