...Eichis finden immer etwas! x3
21.03-2016
– Sie haben Post...
Es
ist eigentlich langweilig, dass ich meinen Blog immer gleich anfange,
aber ich kann nun Mal nichts dafür, dass ich auf der Sonnenseite des
Lebens stehe. ;) Scherz beiseite, die Sonne schien wirklich in mein
Zimmer und die Temperatur in meinem Zimmer stieg. Ich schaffte es
mich trotzdem noch ein paar Mal rumzudrehen und wunderte mich, warum
es um ich herum eigentlich so ruhig war. Ich stand auf und tapste
nach oben, um mir Wasser für mein Frühstück warm zu machen. Wie
immer gab es neben Toast auch Müsli, Joghurt und Obst. Und es gab
japanischen Kaffee, den man sogar trinken konnte. Nichts im Vergleich
zu unserem Kaffee in Deutschland, aber er schmeckt auch. ^^ Heute
stand ein Ausflug in die Bibo an, in der ich lernen wollte. Doch
bevor ich meinem Japanisch nachgehen konnte stand erst einmal unser
Scanner auf dem Plan. Der wollte nämlich immer noch nicht so richtig
funktionieren. Irgendwie schaffte ich es den Treiber ohne Software zu
installieren, da der PC die irgendwie nicht haben wollte und nachdem
ich mir zusätzlich noch eine Beschreibung heruntergeladen hatte
stieß ich zufällig auch auf eine Scannersofrtware für das Gerät,
die ich natürlich sofort auf meinem PC installierte und nachdem er
runter- und wieder hochgefahren war, funktionierte alles einwandfrei!
Der perfekte Zeitpunkt, um eine Nachricht zu erhalten, dass für mich
Bücher in der Bibo bereitstanden, die ich noch zum Lernen brauchte.
^^ Gut abgepasst. Ich machte mich fertig, packte meine Lernbücher
ein und machte mich auf den Weg in die Bibo, wo ich meine
Bücherausgehändigt bekam, die ich selbstständig ausleihen sollte.
Zudem fand ich durch Zufall einige englische Bücher, die ich sehr
interessant fand, die ich ebenfalls auslieh. Wer sagt schon zu etwas
leichter Lektüre, wie Sweeny Todd, der Geschichte der Shinsengumi
und britischen Kinderreimen nein?! Per What's App wurde ich über ein
spontanes Kaffeetrinken der deutschen Mädels informiert. Das hieß,
wieder aus der Bibo raus und ins Starbucks. Als ich jedoch durch die
Absperrung durchgehen wollte piepte es ganz laut und ich hatte das
Gefühl, dass sich die komplette erste Etage einfand, um zu schauen
was los war. Ich versuchte es erneut, doch wieder piepte es. Ich ging
also an den Schalter und gab den Mitarbeitern meine Bücher. Diese
schmunzelten leicht und ihrem Blick zu urteilen nach dachten sie sich
„Ach ja, Ausländer. Wieder was falsch gemacht beim ausleihen?!“
Sie kontrollierten meine Bücher zig Mal und gaben sie mir wieder
zurück, doch wieder piepte es. Jetzt versuchten wir es auf eine
andere Art und Weise. Erst ich mit Rucksack durch die Schranke und
wenn das nicht piept, dann liegt es nicht an mir! Ha! Und ich hatte
Recht gehabt. Es piepte nicht, als ich mit meinem Rucksack durch die
Absperrung ging. Sie versuchten es der Reihe nach mit meinen Büchern,
konnten jedoch den Übeltäter nicht finden. Mittlerweile hatte ich
das Gefühl, dass sämtliche Mitarbeiter der Bücherei mit an der
Theke standen und über das Problem berieten. Sie entsicherten noch
einmal alle Bücher und übergaben mir schließlich nach allgemeinem
Schulterzucken meine Bücher mit einem professionellen: „Jetzt
müsste es funktionieren. Bitte entschuldigen Sie die Umstände-“
Ich schnappte meine Bücher und ging in den Starbucks, wo zu meiner
Überraschung Heizstrahler angeschalten waren. Ist das nicht ein
Zeichen? Wenn schon in einem Café, welches im Erdgeschoss liegt und
relativ viel Sonne abbekommt die Heizung angeschalten ist, weil im
gesamten Uni-Komplex ja die Heizzeiten vorbei sind und sogar schon
Studenten oder Professoren IM Café mit Decken dasitzen, dann ist es
natürlich völlig verständlich, dass die Heizung nicht wieder
angeschalten werden sollte. Wahrscheinlich wollte man so unsere
Überlebensfähigkeit testen, denn im Kleingedruckten für das
Auslandsjahr stand bestimmt auch, dass man an einem
Überlebenstraining teilnahm, welches einen auf das harte Leben nach
der Uni vorbereiten sollte... oder so ähnlich! Da ich erst zu Hause
etwas getrunken hatte verzichtete ich auf den Kaffee blieb aber mit
sitzen, was rein gar nichts mit den Heizstrahlern zu tun hatte, die
genau in meiner Nähe waren, sondern natürlich nur an der
Gesellschaft! ^^''' Jetzt fiel mir auch der Grund ein, warum es mir
schon den ganzen Tag so ruhifg vorgekommen war. Am Sonntag war
Feiertag gewesen. Und wie immer an Feiertagen, die auf einen Sonntag
fallen ist der Montag ebenfalls Feiertag, damit es nicht unfair den
Leuten gegenüber ist, die am Wochenende eh frei gehabt hätten. Nach
dem Kaffee hieß es dann Lernen! Ich wollte gerade durch die
Absperrung der Bibliothek gehen, als ich bemerkte, dass mein
Studentenausweis weg war,,,Ich seufzte und ging erneut an den
Schalter, um zu fragen, ob sie zufällig einen Studentenausweis
gefunden hatten, denn den konnte ich eigentlich nur am Automaten
vergessen haben, wo ich meine Bücher ausgeliehen hatte. Und
tatsächlich, man hatte ihn brav abgegeben und so hatte ich meinen
Studentenausweis vergessen ohne es zu merken und hatte ihn aber in
dem Augenblick wieder, wo ich ihn brauchte. Japan kann so praktisch
sein! Ich suchte mir ei sonniges Plätzchen und setzte mich erst
einmal an meinen Computer, wo ich an einem Gewinnspiel für die
Premiere des 20. Kinofilms von Detektiv Conan teilnahm. ^^ Ich zählte
das Ausfüllen des Fragebogens zum Lernen, weil ich ja schließlich
alles auf Japanisch eintragen musste. XD Danach schrieb ich noch ein
paar Nachrichten und dann ging es auch schon los! Jetzt hieß es
Ärmel hochkrempeln und lernen...ok, die Ärmel wurden schnell wieder
nach unten gekrempelt, da es einfach zu kalt in der Bibo war. Nichts
desto trotz machte ich mich motiviert an meine Bücher und verbrachte
3 Stunden damit mir Grammatik und Vokabeln ins Gedächtnis zu rufen
und neu zu lernen. Erschöpft und durchgefroren machte ich mich dann
vor 18 Uhr auf den Heimweg, wo ich Susanne traf. Wir hatten beim
Kaffeetrinken alle gemeinsam beschlossen heute Abend zu kochen, also
fuhren wir schnell nach Hause, wo mich vor meiner Tür eine riesen
Überraschung erwartete!
Da standen 2 liebevoll verpackte Päckchen
aus Deutschland. Ich blieb wie angewurzelt stehen und sprang vor
Freude auf und ab. ^^ Und als ich die Päckchen aufhob freute ich
mich immer noch, sagte aber in den leeren Gang ganz laut: „Du bist
doch verrückt!!!“ Ich schloss mein Zimmer auf und wollte gerade in
meine Päckchen schauen, als der Ruf zum Einkaufen laut wurde. Also
stiefelten wir erst einmal in den 100Yen-Shop, wo wir Nudeln kauften.
Für Soßen und Beilagen hatten wir noch genug da. Im Wohnheim
angekommen wagten wir uns in den ersten Stock, wo wir eine Küche
entdeckt hatten, die sogar mit einem Tisch und Stühlen ausgestattet
war! Wir fragten höflich, ob wir die Küche mit nutzen könnten und,
als wir erfuhren, dass es eigentlich so etwas wie einen
Gemeinschaftsraum für alle darstellen sollte, machten wir
Freudensprünge. Schnell sprinteten wir in unsere Zimmer, sammelten
zusammen, was wir brauchten und bevor wir wieder nach unten rannten
verschanzte ich mich in meinem Zimmer und kümmerte mich erst einmal
um wichtigere Dinge: Päckchen auspacken!
Ich freute mich wie ein
Kind und verlor den Überblick, wie oft ich meinen
Du-bist-verrückt-Satz wiederholte. Ich habe nie gedacht, dass ich
Mal eine Kaffeepackung von Tschibo knuddeln würde, aber es lässt
sich nicht leugnen. XD Ich bimmelte am Glöckchen des Lindthasen und
als ich 2 bemalte Ostereier entdeckte quietschte ich laut, sodass
meine Mädels fragten, ob alles in Ordnung sei. ^^''' Ich tänzelte
freudig durch die Gegend und beschloss unser Abendessen mit deutscher
Osterschoki abzurunden, weshalb jeder ein Täfelchen bekam. Ich
wunderte mich jedoch über das japanische Postsystem... manche
Päckchen kriegen wir nur, wenn wir irgendwoe unterschreiben und da
ist es auch nicht zulässig, dass jemand anderes dafür
unterschreibt! Und dann kommt man nach Hause und hat 2 wertvolle
Päckchen aus Deutschland vor der Tür srehen. Verstehe einer die
japanische Post! Egal, zurück zum Essen...Wir rannten wieder nach
unten, wo wir uns fürstlich ausstatteten. Sogar einen unserer Heizer
holten wir nach unten, da wir dort nämlich Steckdosen hatten und
somit den Strom auch nicht bezahlen mussten, ist das nicht
wundervoll! Jedoch hatten wir nicht mit der Hartnäckigkeit der
Bewohner dieser Etage gerechnet. Oftmals wurde uns unterschwellig
gesagt, dass es auch in anderen Stockwerken Kochstellen gibt...Wir
ignorierten das und schnippelten fröhlich unseren Salat weiter,
während das Wasser für die Spagetti und das Kürbiswasser
allmählich kochten. Dann wurde jedoch die Spüle in Beschlag
genommen, da eine Bewohnerin aus dem ersten Stock einen Kühlschrank
gefunden hatte und diesen jetzt auswischen und reinigen wollte. Wir
blieben immer noch hartnäckig, bis eine weitere Chinesin sich dazu
gesellte und ihren Topf in Rekordgeschwindigkeit auf den Herd
stellte, als ich mich mit dem fertigen Kürbis rumdrehte und nach dem
nächsten Tipf griff, wo wir Rettich und Möhren anbraten wollten.
Ich wusste nicht, ob ich grumpig werden sollte, oder applaudieren
sollte über die enorme Schnelligkeit, also entschied ich ich für
die einfachste Lösung: Ich schaute sie mit offenem Mund irritiert
an. Ich stellte mich, mit meinem Kochlöffel bewaffnet neben sie und
rührte aus Protest die Nudeln um, wo mir ein sehr leckerer
Wurstgeruch um die Nase wehte. Die Chinesin hatte in ihrem Topf
Wurststreifen, die sie anbriet. Gerade als ich noch einmal tief Luft
holen wollte, nahm sie ihren Topf weg und ehe ich reagieren konnte
atmete ich einen Kühlschrankgeruch ein, der mir beinahe den Appetit
verdorben hatte. Ich drehte mich um, und roch erst einmal an unserem
Gemüse, als die freue Kochplatte schon wieder besetzt war. Wie aus
dem Nichts erschienen plötzlich immer mehr Asiatinnen, die sich in
der Küche schon fast stapelten und uns doch noch dazu brachten das
Weite zu suchen. Wir beschlossen in den vierten Stock zu gehen, um
dort weiterzukochen und wieder vor unseren Zimmern unsrer Bufett
aufzubauen. Das erschien uns wesentlich angenehmer, als uns da unten
mit einer Horde Asiatinnen anzulegen. Zum Glück hatte ich am Tag
zuvor einen Tisch mitgenommen. Ich muss es doch gewusst haben!
So
stellte ich den Tisch in den Gang, wir nahmen uns Sitzkissen und
einen Stuhl und machten uns ein schönes Lager im Gang. Es gab neben
Spagetti und Tomatensoße auch Kürbis und einen Rettich-Möhren-Mix
mit Yakisoba-Soße abgelöscht und 2 verschiedene Salate. Einer mit
Tofu und Dressing und der andere mit Mais und Thunfisch. Und dann
ging es ans Essen. Da in der Bibliothek die Aufsicht immer um unsere
Tische herumgeschlichen war, hatte ich darauf verzichtet etwas warmes
zu trinken, weshalb ich das jetzt nachholte und mich mit meinem
Becher und meiner Thermoskanne hinsetzte und es mir schmecken ließ.
Es war ein Hochgenuss! Da würdest sogar du Kürbis essen, Papa! Der
ist so lecker und schmeckt überhaupt nicht aufdringlich. Der
Thunfischsalat mit Mais war ebenfalls unglaublich lecker und
gemeinsam schlemmten wir uns durch unsere Kochkünste. Wir quatschten
und quatschten und allmählich setzte das Völlegefühl ein und wir
wurden alle schläfrig, weshalb wir unser Beisammensein abbrachen,
zusammenräumten und jeder in seinem Zimmer verschwand. Ich setzte
mich, trotz der Müdigkeit hin und wiederholte meine eben gelernten
und wiederholten Kanji und Vokabeln und nachdem ich grinsend meine
Habseligkeiten aus Deutschland einsortiert hatte, fiel ich auch schon
erschöpft auf die Seite und schlief ein.
22.03.2016
– Herzlichen Glückwunsch, sie haben die nächste Stufe erreicht!
Mit
einem Grinsen drehte ich mich auf den Rücken und ließ mir sie Sonne
inst Gesicht scheinen. Wundervoll, wenn man so geweckt wird. Und
jetzt waren auch wieder alle bekannten Geräusche vorhanden. Das
Lachen und Weinen der Kinder, die Autos, die neben dem Kindergarten
auf dem Parkplatz parkten und die Vögel, die fröhlich vor sich hin
sangen. Ich öffnete das Fenster und ließ frische Luft ins Zimmer.
In Deutschland lüftete ich eigentlich ständig...aber da hatte ich
ja auch überall eine funktionierende Heizung, die mein Zimmer bei
Kälteeinbruch auch wieder wärmte... doch nachts war es hier immer
noch kalt und so begnügte ich mich mit gelegentlichem Lüften. Wie
sagt doch ein Sprichwort: Lieber erstickt, als erfroren! Ein neuer
Leitspruch, den ich in Deutschland nie berücksichtigt hatte. Jetzt
fand ich ihn völlig logisch und mir kam der Gedanke, dass der Spruch
nur von einem Ausländer kommen konnte, der im Winter in einem gut
gedämmten japanischen Gebäude ohne Heizung gesessen hat. Ich
stellte mir eine Räucherkerze mit Kirschblütenduft ins Fenster und
kümmerte mich um mein Essen. Zum Frühstück gab es deutschen
Kaffee, auch wenn die andere Packung auch erst kürzlich angefangen
wurde.... egal. Und wieder haben wir die üblichen Verdächtigen:
Müsli, Toast und Obst...und man glaubt es kaum ein Frühstücksei!
Da konnte ich endlich meine voll kitschige Eieruhr ausprobieren. ^^
Da die Sonne so wundervoll schien schnappte ich mir, nach der
erfolgreichen Vorbestellung meiner Conan-Kinokarten mein Tagebuch und
mein Strickzeug und machte mich auf den Weg nach unten. Ich
entschloss mich kurzfristig eine Runde spazieren zu gehen und
klapperte dabei die Müllberge an... und plötzlich stand ER da, wie
aus dem nichts war er aufgetaucht und ließ mich sprachlos stehen...
Er war kleiner als ich und reichte mir knapp bis zu den Schultern.
Die Wolke verschwand und gab die Sonne frei, die ihn im hellen Licht
strahlen ließ. Ich löste mich aus meiner Starre und lief schneller.
Mein Herz schlug mir bis zum Hals und als ich vor ihm stehen blieb
konnte ich meinen Augen kaum glauben! Da stand er, ein wundervoller
Kühlschrank MIT Kabel!!! Ich entfernte das Klebeband, welches die
Türen hinderten aufzugehen und er war zwar genutzt und musste
gesäubert werden, aber er war in einem großartigen Zustand. Nun
hieß es nachdenken! Ich brauchte eine Tragehilfe und hatte natürlich
mein Handy im Wohnheim, weil es am Strom hing... Durch Zufall
schlenderte auch gerade ein anderer Ausländer über den Müllberg,
der so aussah, als ob er es nicht schaffen würde innerhalb weniger
Minuten den Kühlschrank wegzuschleppen.
Ich fragte ihn, ob er kurz
aufpassen könnte, sodass niemand den Kühlschrank wegbrachte und
rannte zurück zum Wohnheim, wo ich neine Mädels dazu verdonnerte
mir zu helfen. Gemeinsam trugen wir den Kühlschrank in mein Zimmer
und ich freute mich rieisig. Danach setzte ich mich breit grinsend in
die Sonne und genoss das wundervolle Wettter. Als ich Gesellschaft
bekam und wir uns über das Wetter unterhielten, saen wir, wie 2
Männer gerade einen blitzeblanken und fast neuen Kühlschrank auf
den Müll brachten. Wir trauten unseren Augen nicht...schnell
sprangen wir auf und rannten hin, um ihn uns anzuschauen. Er war
kleiner, als Meiner unn nagelneu. Den schnappten wir uns gerade noch
rechtzeitig, bevor ein Metallsammler das Kabel abschneiden konnte.
Wir trugen also zum zweiten Mal einen Kühlschrank in die dritte
Etage. Zum Glück waren die nicht allzu schwer. Und so hatten 2/3 der
Deutschen aus unserem Wohnheim in nur einem Tag einen Kühlschrank
erhalten. Allmählich musste ich mich auf den Weg machen, da ich ein
Gespräch im Diversitätsbüro hatte, welches Tsujinaka-Sensei für
mich vereinbart hatte. Doch bevor ich loskonnte, klingelte die Post
und ich bekam erneut Post aus Deutschland. Mamas Brief war angekommen
und in ihm enthalten war mein Geschenk für Yuikom weil sie mir so
viel geholfen hat. ^^ Wieder im Zimmer angekommen aß ich schnell ein
Onigiri und huschte zu meinem Fahrrad und fuhr in die Uni. Ich fand
das Büro auf Anhieb und war viel zu früh da. Ich vertrat mir die
Beine, sodass ich nicht überpünktlich war. Und trotzdem war ich 5
Minuten zu früh im Büro, wo ich in ein kleines Besprechungszimmer
geführt wurde und wartete, bis Kawano-san für mich Zeit hatte. Wir
unterhielten eine knappe Stunde über alles Wichtige und ich erhielt
einige gute Tipps, die mir weiterhelfen würden in meiner Abeit.
Freudig verließ ich das Büro und war sehr erleichtert, dass sich
allmählich doch alles richtete und fügte. Ich genoss den
Sonnenschein und ging zu meinem Fahrrad. Das musste gefeiert werden!
Da ich eh noch Mal im Iias schauen wollte, wegen Boxen für den
Schreibtisch und jetzt auch für Magneten und Gittern für meinen
Kühlschrank
Also radelte ich gemütlich ins Iias und schnelnderte
durch die Passage. Zuerst einmal wollte ich den Buchladen anschauen,
dem ich bis jetzt noch keine Aufmerksamkeit geschenkt hatte und war
erstaunt, über das große Angebot, welches sogar Schreibwaren, etc.
umfasste. Ich schlenderte bestimmt eine Stunde durch den Laden, nicht
ohne der Manga-Abteilung einen Besuch abzustatten...und es lohnte
sich. Ich wurde mit hübschen Trennwänden belohnt...wenn nur nicht
überall Kameras wären... 3 der Trennwände hätten bestimmt den Weg
in meine Tasche gefunden. XD Und beim weitergehen stolperte ich über
den wohl wundervollsten Manga der Welt...nach Conan natürlich! Die
japanische Geschichte in Comicstrips mit ...KATZEN! Es ist soooo
geil! Ich stand im Laden und musste mich extrem zusammenreißen nicht
laut loszulachen. So hätte ich die japanische Geschichte auf Anhieb
verstanden... warum haben wir so kompkizierte Texte gelesen? Da es
nur das Ansichtsexemplar war, fragte ich die Verkäuferin, wo ich
denn die anderen Exemplare finden konnte und musste feststellen, dass
es schon 2 Bände davon gab.
Die Verkäuferin verbrachte gute 5
Minuten, um im Lager nach einem Exemplar zu suchen und ich schaute in
der Zwischenzeit in Band 2 rein. Es war einfach herrlich! Und da ich
ja sonst im Book Off Stammkunde bin, kann ich mir auch Mal Manga aus
dem Buchladen leisten. Die mussten auf jedenfall mit! Danach fand ich
noch einige Läden, die ich noch nie zuvor gesehen hatte, da ich in
Etage 3 und 4 noch nie gegangen war. Endlich wusste ich, wo ich auch
in Tsukuba „Kram“ finden konnte. Nur leider gab es nirgendwoe
Sachen von Conan...aber dafür stand ja mein Wochenende an, um das
nachzuholen. Als ich die dritte Etage erkundet hatte ging es in den
Daiso, wo ich mich erst einmal mit Schreibtisch- und
Kühlschrankutensilien ausstattete.
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Ja das braune Päckchen ist tatsächlich Zucker
|
Und zu guter Letzt ging es noch
in den Supermarkt einkaufen. Mein super Tag musste gefeiert werden!
Deshalb gab es Cocktail und Wein und da ich recht viel Zeit im
Buchladen verbracht hatte waren auch die Gerichte schon
heruntegesetzt. Ich schnappte mir einen Pappkarton und verstaute
meine Habseligkeiten darin. Dann ging ich zum Fahrrad, wo ich alles
zusammenpuzzelte und mich auf den Weg nach Hause machte. Da ich noch
genug Spagetti, vom Vortag hatte gab es bei mir logischerweise
Spagetti mit Tomatensoße und Käse. Bald würde ich keine Spagetti
mehr ersehen können, aber zum Glück gibt es ja genügend
Ausweichmöglichkeiten.
Ich hatte mir zusätzlich noch
Tintenfischbällchen mitgenommen, doch bevor ich es mir schmecken
ließ kochte ich heißes Wasser und reinigte erst einmal meinen
Kühlschrank, den ich sofort in Beschlag nahm. Er funktionierte
einwandfrei und wenig später standen auch schon 2 Cocktaildosen im
Gefrierfach, damit sie schnell gekühlt waren. Ich stieß mit mir
selbst auf meinen wundervollen Kühlschrank an und grinste vor mich
hin. Dann gab es noch eine Filge „Mord ist ihr Hobby“ und immer
noch grinsend über meinen kostenlosen und einwandfrei
funktionierenden Kühlschrank schlief ich letztlich ein und träumte
davon, was ich jetzt nicht alles kochen und aufbewahren konnte.
23.03.2016
– Eine Radtour, die ist lustig, eine Radtour, die ist schön...
Zur
Abwechslung weckte mich nicht die Sonne, sondern ein Kälteschauer.
Der Wetterbericht hatte Recht behalten! Es regnete. Und ich schaute
genau zum richtigen Moment aus dem Fenster, um zu sehen, dass die
Kinder gerade in den Kindergarten gebracht wurden. Wieviele Autos auf
unsere Straße passen ist schon erstaunlich! Ich schoss schnell ein
Foto unnd machte mich ans Wasser kochen. Ich grinste, als ich an
meinem Kühlschrank vorbeiging und freute mich, als ich wenig später
mein Frühstück aus diesem nahm um es aufs Bett zu stellen.
Wieder
gönnte ich mir ein Frühstücksei und während ich die Außenweilt
dabei beobachtete, wie sie mit Fahrrad und Schirm durch die Gegend
raste, fiel mir auf, dass ich seit gestern einen Monat in Japan war.
Ich war am 22.02. angekommen und an meinem Jubiläumstag waren so
viele tolle Sachen passiert, das man es kaum glauben konnte. Da wurde
mein Grinsen gleich noch breiter und der Regen störte mich nicht im
Geringsten. Ich nutzte die Zeit um mein Tagebuch zu schreiben und
etwas aufzuräumen. Da ich noch einmal ins Iias wollte, überlegte
ich schon, wann ich am Besten fahren sollte, als die Sonne plötzlich
rauskam und der Regen aufhörte. Irritiert schaute ich aus dem
Fenster und traute meinen Augen kaum. Das war das zweite Mal
innerhalb weniger Tage, wo Regen auch innerhalb von Stunden wieder
aufhörte! Verrückt. Aber umso besser für mich. Und da die Sonne so
stark war trocknete die Wiese auch unglaublich schnell.
Eine knappe
Stunde später saßen schon die ersten Jungen auf der Wiese und
spielten Go. (eine Art Schach nur komplizierter!) Ich hatte
kurzfristig eine E-Mail an Aizawa-Sensei geschrieben, da ich in
seine Sprechstunde wollte, da er aber keine freien Termine mehr zu
haben schien entschloss ich mich noch einmal ins Iias zu fahren. Ich
mochte die Strecke sehr, sah man doch so viel. Die Kinder der
Grundschule hatten gerade Sport, als ich vorbeifuhr und wie die
Kinder aus dem Kindergarten, trugen alle gleichfarbige weiße Mützen.
Am iias angekommen entdeckte ich eine Bäckerei, die mir noch nie
aufgefallen war und nahm mir vor, bei Gelegenheit Mal einen Kaffee
dort zu trinken.
 |
| Irrgarten |
Ich ging noch einmal in den Buchladen und ließ mir
in der Schreibwarenabteilung ein paar Karten zurücklegen und
schlenderte weiter durchdie Passage, wo ich einen interessanten
Spielplatz für Kinder entdeckte, bei dem es sogar aus Pappkartons
einen Irrgarten gab. Faszinierend! Ich fand noch ein Tiergeschäft,
wo ich mich sehr darauf konzentrierte, nur die Regale mit dem Hasen-
und Katzenfutter anzuschauen und ansonsten meinen Blick stur auf den
Boden richtete. Ich hatte erst nach Betreten des Ladens mitbekommen,
dass sie auch Tiere verkauften und nicht nur Tierfutter... ich
schaffte es zum Glück wieder heil aus dem Laden rauszukommen und
ging in den benachbarten Gemüseladen, wo ausschießlich Gemüse aus
der Präfektur angeboten wurde. Danach schlenderte ich noch einmal
durch die Passage und machte mich dann auf zum Fahhrad.
Ich fuhr
langsam nach Hause zurück, wo ich mir einen Kaffee und Süßes
gönnte. Ich öffnete endlich mein Nutella Glas und die Packung
Baumkuchen von meinem SkyTree Ausflug und stellte in mein Blickfeld
alles, was mit Ostern zu tun hatte. Ich strickte und ließ ein paar
Folgen Mord ist ihr Hobby durchlaufen. Als Abendbrot gab es den Rest
Nudeln mit Tomatensoße, wo ich beim Kochen eine Chinesin traf, die
hier ihren Bachelor macht und seit September in Japan an der Tsukuba
ist. Als ich nach unserem Ges- präch wieder ins Zimmer kam hielten
zog Autos auf der Straße. Die Mütter holten ihre Kinder wieder ab.
So schnell, wie die Autos hier hin und her fuhren konnte man gar kein
Foto schießen. Zum Glück war mir eins gelungen, wo zumindest einige
der parkenden Autos grad noch so zu sehen waren. Pappsatt von den
Spagetti schlief ich dann beim fernsehen ein und als ich mitbekam,
dass der PC noch lief klappte ich diesen zu und mummelte mich wieder
in meine Decke und schlief weiter.
24.03.2016
– Ausflüge, über Ausflüge
Hach
die Sonne. Wenn es nur im Zimmer zur Zeit immer so warm sein könnte,
dann bräuchte ich keine Heizung! ^^ Ich ging in Gedanken meinen Plan
für den Tag durch und sprang voller Elan aus dem Bett und kochte mir
Wasser, für meinen Tee. Plötzlich hielt ein DHL Auto in Reichweite
und ich zückte meine Kamera, um ein Beweisforo zu schießen, auch
wenn es versuchte sich gekonnt hinter einem Baum zu verstecken. Erst
nachdem ich meine Kamera wieder weggelegt hatte widmete ich mich
meinem Frühstück. Ich glaube ein Frühstücksei wird jetzt zum
Dauerrenner, bis ich es über habe. Aber meine Eieruhr funktioniert
zu gut, sodass es in nächster Zeit nur daran scheitern könnte, dass
mir die Eier ausgehen.
Dieses Mal gab es einen Fruchtjoghurt –
Naturjoghurt mit Banane und mein Standardfrühstück, welches
gesünder und üppiger ausfällt, als in Deutschland. Aber irgendwie
muss man den Toast ja komensieren. Nach dem Frühstück machte ich
mich fertig und fuhr wieder ins Iias, um meine Bestellung vom Vortag
abzuholen. Danach ging es in den Daiso, wo ich noch ein paar
Ostersüßigkeiten und andere Kleinigkeiten holte, die bald in einem
Flugzeug sitzen sollen... ;)
Auf dem Weg zur Toilette begegenete mir
dann ein sehr interessantes Schild und ich überlegte, ob das ein
Zeichen zur Gleichberechtigung sein sollte...Minna no Toire bedeutet,
dass diese Toilette für Jeden zugänglich ist und obwohl sie mit
einem Zeichen für Rollstuhlfahrer unterlegt ist, so könnte man es
auch so auslegen, dass für Transgender der erste Schritt gemacht
wurde, auch wenn man darüber definitiv diskutieren kann und auch
wenn ich aufgrund meines Forschungsthemas natürlich auch viel zu
subjektiv durch die Welt laufe. Da im Moment eine Lotterie
stattfindet, die man mitmachen konnte im Iias und für die ich in den
letzten Wochen schon zig Lose bekommen hatte, ging ich nach untenn
zum Lotteriestand und stellte mich glatt am falschen Stand an...
Statt mir ein Rubbellos zu holen, stellte ich mich schon Mal bei den
Preisen an. XD Wer braucht schon ein Los, wenn er gleich den Preis
kassieren kann...
 |
| ausgerechnet in rosa... |
Der nette Mann führte mich dann persönlich zum
Stand, wo ich die Rubbellose bekommen sollte, nachdem ich mich
fragend umgeschaut hatte und einen Blick auf die Zettel geworfen
hatte, die neben den Rubbelmünten lagen und er es so gedeutet hatte,
als ob ich nicht wüsste, wo ich hin sollte... Aber ich bekam dann
ein Los und ging wieder zurück, um mit eine Münze zu nehmen und
mein Glück zu versuchen. Ich war erstaunt, als ich feststellte, dass
ich eine Taschentücherbox gewonnen hatte, die nämlich ein normaler
Preis und nicht ein Trostpreis war! Und ja, ich freue mich über
kostenlose Tatü-Boxen! Heißt es doch, dass ich mir keine kaufen
brauche! Meine deutschen Taschentücher hebe ich natürlich auf für
den Rucksack und so. Zu Hause gibt es japanische Taschentücher, da
ich ja auch gesund bin und einen niedrigeren Verbrauch habe, reichen
die aus. Und da freut man sich, wenn man kostenlos Taschentücher
geschenkt bekommt. ^^ Ich fuhr mit meinem Einkauf wieder nach Hause,
fotografierte meine Mitbringsel und machte mich ans sortieren der
Sachen und danach ans dekorieren meines Kühlschrankes, da ich im
Daiso noch für die zweite Seite ein Gitter und Hänger gekauft
hatte. Ich bereitete alles für kleine Päckchen vor und musste
schmuzeln, als ich merkte, dass die eben angekommenen Behältnisse
auch gleich wieder auf dem Weg nach Deutschland sein würden... ^^
Nachdem ich meinen Kühlschrank dekoriert hatte und auch soweit alles
verstaut war packte ich erneut meinen Rucksack, dieses Mal mit
Büchern. Ich wollte mich noch in ein Familienrestaurant setzen und
mich bei einer Drink-Bar an den heißen Getränken laben. Die Sonne
schien zwar wundervoll, aber der Wind war sehr kalt.
 |
| so lässt sichs lernen! |
Ich radelte also
erst einmal in Richtung Bibo und bog dann ab in Richtung des Book Off
und weiter zum Kokos, wo ich eine Portion Pommes mit Ketchup und Majo
und die Drink-Bar bestellte. Da mir kalt war, waren die ersten 3
Kakao schon alle, bevor meine Pommes überhaupt den Weg zu mir
gefunden hatten. Das tolle war, dass man auf richtigen Orangensaft
trinken konnte, weshalb ich mich zum einen an die Heißgetränke und
zum anderen an Organensaft hielt. Die Pommes schmeckten vorzüglich
und als ich etwas gesättigt war widmete ich mich erst einmal meinem
Tagebuch. Als ich durch Zufall mei Handy in die Hand nahm, sah ich,
dass ich eine E-Mail von Aizawa-Sensei hatte, der am Freitag 14 Uhr
einen Termin frei hatte- Ich sagte schnell zu und schrieb dann erst
einmal noch ein paar Karten. Schließlich wollte ich am nächsten Tag
auf die Post. ^^ Danach drehte ich noch eine Runde um die Getränkebar
und kehrte mit einem Grüntee Latte, einem Kakao und einem O-Saft
zurück. Als die Konzentration später beim Lernen nachließ
genehmigte ich mir noch einige ordentliche Kaffee und Cappuccino und
lernte gute 2,5 Stunden am Stück. Als ich fertig war, packte ich
zusammen und ging meine Rechnung bezahlen.
Auf meinem Rückweg
schaute ich noch kurz im Book Off vorbei, wo ich noch 4 Conan Bände
für 108Yen fand, die ich natürlich mitnehmen musste. Immer hin
hatte ich ja beschlossen meine Bände ab 68 aufzufüllen und ihn
einfach auf Japanisch weiterzulesen. Mit meinen Conan Bänden und
einem vollen Kopf und Magen fuhr ich nach Hause und hielt bei einem
Spielplatz an, wo ich mich auf eine Bank setzte und erst einmal
inutenlang den dunkelroten und großen Vollmond betrachtete. Als mir
allmählich frisch wurde, fuhr ich langsam weiter. In dem Moment
wünschte ich mir eine Kamera, die die Schönheit dieses Planeten
festhalten konnte. Aber leider werde ich diesen Moment nur
beschreiben können, weil meine Kamera ihn nicht festgeshalten hat.
Auf dem Heimweg hielt ich noch am 100Yen Lawson ab und kaufte noch ein. Da
ich eine neue Milch brauchte hätte ich eh halten müssen und so
nutzte ich gleich den Konbini für meinen Einkauf. Da ich ja jetzt
einen unglaublich tollen Kühlschrank hatte konnte ich jetzt auch
anders Einkaufen, ohne Angst haben zu müssen, dass bei warmen Wetter
alles verdirbt. Als ich mich wieder auf mein Fahrrad schwingen wollte
kamen zwei Mittelschüler auf einem Fahrrad an mir vorbeigefahren.
Der Anblick war zu schön, obwohl mir der Junge leid tat, der auf dem
Sitz saß und strampeln musste. Beide winkten mir zu und riefen mir
etwas in Englisch und dann auf Japanisch zu. Hätte ich gewusst, dass
sie beinahe das Gleichgewicht verlieren, wenn ich ihnen auf Japanisch
antworte, hätte ich auf ihr „Du bist aber hübsch!“ nicht „Danke
ihr Schmeichler. Strengt Euch an, dass ihr gut nach Hause kommt.“
gerufen. Ich radelte die letzten Meter nach Hause und verstaute
meinen Einkauf in meinem Kühlschrank, nachdem ich sie für die
Nachwelt dokumentiert hatte. XD Ich weiß, es wird anstrengend, aber
ich kann nicht oft genug das Wort Kühlschrank erwähnen. ;) Ich
schaute etwas fern und strickte dabei weiter.
Als ich allmählich
Hunger bekam briet ich mir meine Hähnchennuggets und Reis an und
ließ den Abend mit einem Glas Wein ausklingen. Ich sollte öfter
Wein trinken, wenn ich gelernt habe. Das Wiederholen der
aufgeschriebenen Kanji viel mir fiel leichter, als vorher im
Restaurant. Müde legte ich meine Hefter beiseite und schaute noch
eine Folge „Mord ist ihr Hobby“, als ich fast einnickte und den
Laptop zuklappte.
Hallöchen! ^^
ReplyDeleteIch weiß ja nciht, wie es den anderen geht, aber mir gefällt es, dass deine Einträge fast alle gleich beginnen! :3 Immerhin gibt es wirklich nichts schöneres als mit Sonnenstrahlen und blauen Himmel geweckt zu werden und wenn ich sowas bei dir lese, dann freue ich mich immer auch automatich mit (vor allem wenn es vor meinem Fenster grau ist)! ^^
Japan ist aber auch ein faszinierendes Ländchen... da müssen die Studenten bibbernd in der Bibo lernen, mit Asiatinnen um die einzig brauchbare Küche und mit Schrottsammlern um Kühlschränke kämpfen! XD So langsam glaub ich schon, dass du da was im Kleingedruckten überlesen hast! XD (Aber jetzt mal im Ernst: Wer schmeißt denn nagelneue Kühlschränke weg!?)
Und ich bin so froh, dass mein Zeug bei dir noch vor Ostern angekommen ist! :3 (Yeah, meine Positivität hat gegen den Postkonzern gesiegt! ^___^d)
So, dann wünsch ich dir weiterhin viel Spaß und Erfolg und halte dich in Zukunft ein wenig zurück, wenn du Halbstarken auf Fahrrädern Kontra geben willst! (Nicht, dass es in den Nachrichten heißt: Blonde Deutsche verursacht durch perfekten Gebrauch der japanischen Sprache Massenkarambolage! X'D)