Saturday, 10 September 2011

Risu im Wunderland...

...Und sie beugte sich weiter in den Kaninchenbau hinein, verlor den halt und viel. Viele Meter ging ihre Reise in die Erde und als sie landete und die Augen aufmachte, war sie im Wunderland angekommen. ...
Wie Alice im Wunderland, so habe auch ich heute eine kleine Reise ins Wunderland unternommen!
Doch bevor wir dazu kommen erst einmal die normalen Geschehnisse des Tages:
7 Uhr trafen wir (Andrea, Sheila, Alex und ich) uns im Speisesaal und aßen schnell unser Frühstück. Es gab ein gebratenes Ei, mit Salat, dann eingelegte Lotuswurzeln und dazu wieder Sushi mit Furikake und Miso-Suppe. Dazu, wie üblich den merkwürdigen Tee! (Ich bin ja gespannt ob ihr mittlerweile alle wisst, was Furikake und Miso-Suppe ist! ;) )
Nach dem Essen verließen wir das Wohnheim, fielen um und blieben wie Schildkröten auf dem Rücken liegen und strampelten mit den Füßen. Man beachte, wir sind 10 vor 8 Uhr aus dem Wohnheim aufgebrochen und es waren schon mehr als 25°C! Und dazu darf man sich noch eine Luftfeuchtigkeit von 89% vorstellen.
Falls ihr euch nicht vorstellen könnt, wie sich das anfühlt, dass setzt jetzt bitte Wasser auf, kocht euch Spagetti ohne das Fenster zu öffnen und lasst die Spagetti doch etwas mehr aldente werden, als sonst. Und dann stellt euch genau daneben! So ungefähr könnt ich euch die Hitze und Schwüle hier vorstellen. Nur noch viel schlimmer. Egal ob man geduscht hatte oder nicht, man hatte immer eine zweite Haut, die man auch noch mit sich rumschleppen musste... Und jetzt 1 Mal Schlange sein! Das wäre zu schön gewesen.
Musashi-Universität von weit weit weg!
Heute war der 2te Orientierungstag und ob man es glaubt oder nicht, wir gingen ohne sie los und fanden sie genauso wenig wieder. Und trotzdem haben wir es geschafft zur Musashi-Universität zu kommen, ohne dass wir uns wirklich verlaufen hatten. Ab und an habe ich dann zwar noch nach dem Weg gefragt und festgestellt, dass manche Japaner wirklich froh sind, wenn sie an jemandem ihre Englischkenntnisse ausprobieren können. Ein freundlicher junger Mann hatte uns auf Englisch und Japanisch den Weg erklärt und so haben iwr uns auf den Weg gemacht. Dem weißen Kaninchen sind wir schon begegnet, bevor wir überhaupt an der 15 Minuten entfernten S-Bahn Station angekommen waren. Denn gleich nach unserem Wohnheim kommt ein Laden für Babykleidung, welches als Maskottchen einen riesengroßen weißen und niedlich aussehenden Hasen hat. Wir folgten also dem Fellknäuel zu unserer S-Bahn Station und machten uns auf den Weg zur Universität...wir mussten den gleichen Weg gehen, den wir uns so gut merken sollten...nur hatten wir diejenigen, die sich den Weg vielleicht gemerkt hatten nicht dabei... Doch mit nur 15 Minuten Verspätung kamen wir dann pünktlich unpünktlich in der Uni an und als Ausgleich dafür, dass wir Samstag auch noch in die Uni kommen mussten hatte Brian uns netterweise Donuts mitgebracht. (Dieses runde Brötchen mit Kringel in der Mitte und leckerer Fettglasur in den verschiedensten Geschmacksrichtungen.) Bevor man überhaupt ein Foto von den Donuts machen konnte, waren die Behältnisse schon wieder leer. Ich bin ziemlich froh, dass Brian uns nicht gesagt hat, wo genau er die Donuts gekauft hat! Das wäre nicht wirklich gut für mich...
Brian hielt uns einen Vortrag über "Kultur-Schock" und wie er sich bei den Menschen auswirken kann, sodass wir wissen, was mit uns los ist, falls es uns nicht so gut geht und damit wir wissen, mit was wir es zu tun haben. Der gesamte Vortrag war natürlich auf Englisch, aber man konnte ihn gut verstehen. Besser als die Japanerin gestern, die wirklich niemand verstanden hatte...
Zum Lunch haben wir uns dann aufgemacht und einen 100Y-Shop gesucht. Ein Laden in dem es alles Mögliche für 100Y zu kaufen gibt. Nicht ganz vergleichbar mit einem 1€-Laden, aber so ungefähr kann man sich das vorstellen.
WURSCHD!!!
Und man glaubt nicht was wir dort gefunden hatten. ;) Natürlich musste ich meinen Fund gleich dokumentieren, aber zuvor im besten Sächsisch von mir geben. Im 100Y-Shop gab es dann, neben einer interessanten Flasche Fanta mit Pfirsich-Geschmack auch eine kleine Tube Sekunden-Kleber, Pinn-Nadeln für die Pinnwand und ein ca. 20 cm langes Milchbrötchen mit schwarzen Johannisbeeren und Cremefüllung. Leider hat es das Brötchen nicht mehr mit auf das Foto geschafft. Irgendwie war es dann plötzlich verschwunden...aber ich glaub es war sehr sehr lecker!




Deutsches ganz Japanisch!
Wer sich jetzt fragt, warum ich Sekundenkleber gekauft habe, sollte wissen, dass vom vielen Laufen und der Schwüle die Einlegsohle meines Schuhes sich gelöst hat und immer über die Ferse versuchte sich einen Weg nach Draußen zu bahnen. Dem musste ich natürlich ein Ende setzen. Stellt euch vor, die Schuhe nehmen sich ein Beispiel an ihr, dem muss man unbedingt vorbeugen!
Danach ging es zurück zur Uni und wir haben den Universitätsladen besucht, bei dem man sogar Stifte von der Universität kaufen kann. :) Der Stolz eines jeden Studenten... Wie man sieht kam auch ich nicht an ihnen vorbei. Jetzt kann ich 2 Kugelschreiber und 1 Druckbleistift mein eigen nennen. Wobei 1 Stift vielleicht 80 Cent gekostet hatte. Auch diese wunderschöne Einsteckhülle, die ich natürlich dringend brauchte, weil ich ja schon so viele Unterrichtsmaterialien hatte, kostete 80 Cent... x3 Aber ihr seht selbst... wärt ihr daran vorbeigegangen ohne es mitzunehmen?
Einsteckhülle und Musashi-Stifte ;)
Brian erzählte uns dann noch ein paar Minuten alles weitere über einen Kulturschock, erzählte aus seinem Leben und dann entließ er uns die pralle Mittagssonne.
Akibahara - Teil 1
Verrückt wie wir waren hatten wir beschlossen den Mittelpunkt der Welt zu erkunden, zumindest den Mittelpunkt für Leute die Anime und Manga mögen. Anime sind die japanischen Zeichentrickfilme und Mange die Comics. ;) Genau, dass teure Ausmalheft meine ich! Wir fuhren mit anderen Mittgliedern unseres Kurses erst nach Ikebukoro und dann mit der Yamanote-Linie nach Akibahara... Und was uns dort erwartete war eine völlig andere Welt!!! Es war mehr als nur das Wunderland, denn dort gab es noch keine hochfunktionierende Technik oder überall blinkende Lichter.



Akibahara - Teil 2
Desorientiert und geblendet von der Größe der Gebäude, die versuchten uns zu erschlagen torkelten wir durch die Straßen und hatten zu tun unsere Kinnlade wieder nach oben zu kurbeln. War ja auch wirklich hinderlich, wenn man mit offenem Mund so durch die vollgestopften Gänge läuft. Da an jeder Ecke Mädchen standen, die in verschiedenen Kostümen für die unterschiedlichsten Cafés geworben haben, hätte man Angst haben müssen ein Prospekt davon im Mund wiederzufinden. Robbend schlängelten wir uns durch die Menschenmenge und bedauerten das Fehlen eines Hühnerproduktes, denn dieses hätte man sich leicht auf dem Kopf braten können, ohne das es austrocknet! Nur sehr wenige Wolken waren am Himmel und die hatten auch keine Chance ihren Schatten bis zu uns vorzubringen.
5 Etagen voller Bücher und Filme!!!
Als Schnitzel bogen wir an der nächsten Straße links ab und besuchten ein Anime- und Mangakaufhaus mit 5 Stockwerken auf denen man alles Erdenkliche finden konnte, was man sich noch nicht einmal vorgestellt hatte. Der Laden, oder eher das Schlaraffenland war wirklich gut besucht und die Schlangen zogen sich teilweise durch die Reihen der Bücherregale. Man konnte wirklich alles finden! Mir reichte es erst einmal mir einen Überblick zu verschaffen, damit ich später weiß, wo ich hingehen muss, wenn ich etwas suche. Aber es war wirklich der Wahnsinn!!! Da schlägt jedes Herz von Verrückten wie mir höher! Dann ging es weiter zu den nächsten Läden. Laden um Laden wurde von uns unsicher gemacht. Und an einem Elektronikfachgeschäft machte ich dann ein ziemlich gutes Geschäft und kaufte mir ein elektrisches Wörterbuch in 3 Sprachen. Die Version mit verschiedenen Farben kam knapp 400€... das war mir definitiv zu viel! Und nur damit es mir bunte Bildchen anzeigt, wenn ich doch das Wort in 3 Sprachen nachschauen kann, sah ich es nicht ein 400€ dafür zu bezahlen! Im Endeffekt habe ich eines für 240€ bekommen.
Mein kleines Wörterbuch! ^^
Es hat zwar keine Farben und ist nur in schwarz/weiß, aber es hat die gleichen Funktionen wie der andere mir Farben! Er hat sogar die Bildchen. Für mich reichte der vollkommen aus und so habe ich ihn gleich mitgenommen, da es nur ein Angebot war und ich nicht weiß, wann ich das nächste Mal hinkomme und ob es den dann noch gibt. Interessanter Weise sind diese Elektronikgeschäfte nicht wie in Deutschland. Stellt euch jetzt bitte keinen Saturn, oder einen Media Markt vor, ja! Nein, es sind wirklich kleine Straßenlädchen wo man jegliche Technik kaufen kann. Es gibt zwar Läden, aber da werden fast nur Computer verkauft. Telefone, Handys und anderer Schnickschnack wird oftmals auch in diesen kleinen Lädchen verkauft. Als Deutscher geht man da natürlich mit gemischten Gefühlen hin, da man sofort an diese illegalen Straßenhändler kauft die dubiose Geschäfte abwickeln. In Japan hat das aber alles Hand und Fuß und man bekommt eine Quittung und eine Garantie-Bescheinigung mit, die wirklich original sind. Ich habe den Mann nicht nur nach der Bedienung ausgefragt, sondern auch nachgefragt, ob das auch wirklich Hand und Fuß hat. Als ich ihm erklärt habe, wie in Deutschland diese Geschäfte angesehen werden, hat er mein Misstrauen eingesehen. :) Seid stolz auf mich, dieses Gespräch fand nämlich auf Japanisch statt. Und wer sich jetzt noch fragt, welche 3 Sprachen ich gewählt habe... der kennt mich schlecht! XD Maik, ich muss dich enttäuschen, es ist kein Russisches dabei!
1 Spielhalle von 1000000~
Wir waren auch in diversen Spielhallen. Und wie es dort aussieht, das kann man sich in Deutschland wirklich nicht vorstellen. Da reichen eigentlich noch nicht einmal Bilder aus um das rüberzubringen! Es ist der helle Wahnsinn! Ein paar der Bilder hab ich euch mit angehangen, damit ihr es euch wenigstens ein bisschen vorstellen könnt. Im ersten Laden konnte man versuchen begehrte Figuren zu ergattern, indem man versuche sie mit einem Greifarm in den Ausgabeschacht zu befördern. Natürlich ist das wirklich schwierig und man hat wirklich Glück gehabt, wenn man es beim ersten Mal schafft. Andrea und mir wurde es dann nach 5 Etagen zu viel und wir gingen raus. Dann traf ich plötzlich eine nette Frau, die gerade mit ihrem Mann eine wundertolle und äußerst niedliche Katzenfigur gekauft hatte. Als ich dieses Katzengetier sah, wusste ich: Sowas brauchst du auch!!! Ich verlor keine Zeit und fragte die Frau, wo sie die Katze her hatte. Sie hat sich riesig drüber gefreut, dass ich japanisch gesprochen hatte und sie fand meine Begeisterung für diese kleine Figur unglaublich interessant. Sie hat mir erzählt, dass sie sie in einem der Geschäfte gekauft haben, wussten aber auch nicht mehr in welchem. Vollkommen verständlich! Man verliert den Überblick!!!
KATZEEEEEEEE x3
Dann zog unsere Gruppe weiter und 1 Stunde und zig Spielhallen später habe ich die Frau dann wiedergetroffen, die mir mit einem freundlichen Lächeln eine kleine Katzen-Figur entgegenhielt und mir sagte, dass sie mir die gern schenken möchte. Ich habe mich gefühlte 1000 Mal bei ihr bedankt und ihr gesagt, dass sie das doch aber nicht machen muss. Aber sie bestand darauf und freute sich sehr darüber, dass ich mich so sehr darüber gefreut habe. Andrea musste natürlich sofort ein Foto davon machen.




Formel 1 Mal anders
Die Anderen hatten sich währenddessen mit einer Runde Autorennen begnügt und viel Spaß dabei gehabt. Bevor wir gingen hatten sie dann noch ein Spiel gefunden, wo man als Gast in einem Restaurant sitzt, wütend wird und den Tisch, der aus Plastik wirklich vor einem steht, umwerfen, sodass die anderen mit Essen beworfen werden… Die Japaner haben wirklich seltsame Spiele! Aber dafür sind es Japaner…egal was sie für Spiele machen, sie dürfen es! Wir liefen noch eine ganze Weile weiter und bestaunten die Gashoponautomaten, in denen sich verschiedene Schlüsselanhänger befinden und man Geld einwerfen muss, um diese zu bekommen. Wir verglichen einige Handypreise und die anderen ergatterten noch ein paar Manga, an denen sie japanisch üben möchten. ^^ Sie haben sich eine wirklich gute Geschichte dafür ausgesucht, denn man liest die Geschichte eines kleinen Kindes, wie es nach dem Umzug in die neue Wohnung Freunde findet und die Umgebung kennenlernt. Da das Kind noch sehr einfaches Japanisch spricht, kann man gut verstehen was es sagt und es übersetzen. Um zu üben habe ich mir ja Harry Potter ausgesucht, den ich nächsten Monat auch noch suchen muss. :) Nur Andrea und ich haben uns nichts gekauft, da wir erst einmal schauen wollten, wie sich die monatlichen Ausgaben eigentlich so zusammenhäufen!
Nach 5 Stunden Fußmarsch hatten wir noch nicht einmal annähernd alles gesehen, beschlossen aber zum Wohnheim zurückzukehren. Wir waren alle total müde und ko und hatten so langsam Hunger. Wir krabbelten demnach wieder aus dem Kaninchenbau und machten uns auf den Weg nach Hause. Zum Glück hatten wir erst den Anfang der Rush-Hour mitbekommen und hatten sogar das Glück noch Sitzplätze zu bekommen! Wären wir 30 Minuten später gefahren, hätten wir es nicht mehr rechtzeitig geschafft! Denn dann kann man nirgendwo mehr stehen, ohne das Mindestens 10 Leute irgendwie an einen gedrückt werden. Das Atmen sollte man für diesen Zeitraum besser abstellen und man sollte erst recht nicht versuchen seine Position zu verändern. Blöd nur für die, die Mittendrin stehen und aussteigen möchten…
Im 24h-Supermarkt (genannt 7/11 ausgesprochen „Seven Eleven“ Übersetzt bedeutet es Sieben und Elf. Obwohl der Laden eine Elf im Namen hat, hat er 24h geöffnet.) kauften Andrea und ich uns Frühstück für den morgigen Tag, während die anderen morgen in einem Restaurant namens „Dannie‘s“ frühstücken gehen. Wir gaben uns stattdessen mit 2,50€ pro Person für das Frühstück zufrieden. :)
Den Weg von der Asaka-Station zum Wohnheim sind wir gelaufen und kamen immer noch rechtzeitig um zu Essen. Andere aus unserem Kurs hatten in der Zwischenzeit den Tokyo-Tower angeschaut und wir haben unsere Erfahrungen ausgetauscht. Zum Abendbrot gab es dann chinesische Teigtaschen mit asiatischem Salat, Reis mit Mais, Erbsen, Broccoli und Ei und Miso-Suppe mit Pilzen und Rettich. Zum Nachtisch gab es Süße Kartoffeln in Sirup. Und die waren wirklich lecker! Die kann es ruhig öfter geben! Da sich das essen eh wiederholen wird in dem Jahr, werde ich auf jeden Fall mein Essen auch noch fotografieren. ;)
Nach dem Essen haben wir uns dann den Karten gewidmet, die Alex im Supermarkt gekauft hat. Eigentlich wollten wir Pokern, doch dann haben wir uns für andere Kartenspiele entschieden. Eines hieß „Pig“, was so viel bedeutet wie Schwein und das Andere war eine art Mau Mau. Zu uns hat sich sogar noch ein Asutr4alier gesellt, der auch erst seit Kurzem im Wohnheim ist.
Erschöpft haben wir uns dann 20.45 Uhr voneinander getrennt, damit jeder ins Bett fallen konnte. Ich vermute, dass ich wieder diejenige sein werde, die es nicht geschafft hat. xD Für 45 Minuten habe ich es dann sogar noch spontan geschafft mit meinen Eltern, Oma und Lumpi zu telefonieren. Morgen wird dann noch das ausführliche Gespräch abgehalten. ^^ (Ja, Mama! Jetzt weiß jeder, dass wir telefoniert haben! :) )
Ich bin gespannt wie die Nacht wird, es ist immer noch unglaublich schwül und ich werde wie die letzte Nacht wahrscheinlich wieder ohne Decke einschlafen, da diese Decke dafür einfach zu warm ist! Wenn wir endlich unseren Pass für den Zug haben und günstiger von A nach B fahren können, dann werde ich mir irgendwo einen Waschlappen oder ein Stofftaschentuch kaufen. Ich hatte nie verstanden, warum mir alle japanischen Freunde solche Taschentücher geschickt haben! Nun weiß ich warum es ein beliebtes Geschenk ist! Ich kann es nachvollziehen bei diesen Temperaturen und der Luftfeuchtigkeit!!!
Verschwitzt und völlig ko werde ich mich jetzt auf ins Bett machen und etwas ausschlafen. Morgen gibt es nämlich kein Essen vom Wohnheim, deshalb brauchen wir nicht schon 7 Uhr zum Frühstück anzutanzen!
Also dann meine Lieben,
ich wünsche euch eine Gute Nacht bzw. einen angenehmen Abend~
euer Risu

P.S.: Ich hoffe ihr habt alle den Eintrag mit meiner Adresse gelesen und schreibt mir fleißig!^^
Nyaaa~ (jp.)/ Miauuu~ (dt.)

3 comments:

  1. Werthers! *___* Und n Bild mit "Flaisch"!

    Boar, da warst du aber fett shoppen! X3 Awesome. Und ich bin erstaunt, dass es diesen Übersetzer auch preiswerter gab. Der ist jetz aber schon mit D<->E, D<->J und E<->J?
    Mehr davon! ^_^v
    Luvz.
    Less than Three.

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  2. Ja Schatz,
    der ist genau in den 3 Versionen!^^
    Und dabei hab ich den ganzen extra Kram noch nicht erwähnt, dass dafür auch noch von diversen Kategorien spezifische Vokabeln enthalten sind. So von wegen PoWi, Wirtschaft, Kultur, Geschichte, bla~
    Und Spiele sind drauf, und ein Kanji-Lern Programm und wie man die strichreihenfolge einhält...nur hab ich es bisher noch nicht geschafft diese Anwendungen wiederzufinden. Falls die sich doch Zeit lassen mit deinem Work and Travel kann ich für dich gern Mal ausschau halten! XD Damit du weißt wie man ihn benutzt, wenn man dann Mal dort ist... Hab die Hiragana-Lesung noch nicht gefunden...aber das schaff ich noch! *lol*
    Less than three~

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  3. hach wie cool - ihr wart schon dort - das hätte als Empfehlung auch auf meiner Liste gestanden. Ich find das voll süß, das du die Katze geschenkt bekommen hast. Oh ja ich hätte voll Lust gehabt mit euch rumzulaufen und alles wieder zu erkunden.
    Uii - ich hätt auch gern so ein elektronisches Wörterbuch - naja mal sehen, wenn ich genug spare, kann ich mir beim nächsten Japanbesuch ja auch eines zulegen ^^
    Na dann find mal alles raus - dürfte ja kein Problem sein, bist ja nicht umsonst der Erste *grins

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